Kategorie: Seelenwellness

Die Tage mit Liebe gestalten

Als wir Kinder waren, sehnten wir uns danach, erwachsen zu werden. Wir erlebten die Wahrhaftigkeit und dachten nicht an so viele negative Glaubenssätze. Doch mit dem Älterwerden kommen ebenso schnell die Begrenztheiten, die negativen Gedanken verderben den Brei, das festgelegte Handeln nach Erfolg und immer Mehr macht uns unbeweglicher. Wir wünschten uns manchmal unsere Kindheit zurück: die Wahrnehmung, das Abenteuer, die Wildnis, das Wandelbare, die Dankbarkeit, den Respekt, das täglich Neue. Weiterlesen

12 Tipps für mehr Wohnqualität

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Die wunderbare, unbekannte Welt der eigenen vier Wände, 12 aussergewöhnliche Tipps für mehr Wohnqualität

Es steht ausser Diskussion: Ein Zuhause, in dem man sich wohl fühlt, sich erholen und entspannen kann, ist Gold wert und fördert die Gesundheit. Wenn man gern nach Hause geht und gleich relaxen kann, sobald man einen Fuss in die Wohnung gesetzt hat, ist das toll. Ein Zuhause, das zugleich inspiriert und in dem sich auch Gäste sofort wohlfühlen, unterstützt das soziale Leben und bringt mehr Lebensqualität. Dabei ist es egal, wie gross und luxuriös es ist.

 

12 aussergewöhnliche Tipps für mehr Wohnqualität

  1. Führen Sie keine Gespräche über Themen wie Geld, schwierige Gesundheits- oder Arbeitsprobleme in Schlafräumen (dies gilt besonders bei Schlafstörungen). Der Schlafraum soll ein Ort der Erholung für Ge Weiterlesen

Hier und Jetzt-Geschichte: sinnlicher Sommer

W arum wird der Sommer von so vielen Menschen so (heiss) geliebt? Heute ist beispielsweise so ein Tag. Draussen scheint die Sonne und die Temperatur misst um die 25 Grad, ein Windchen weht ganz zart und umspielt meinen Körper in kleinen Windstössen, dazwischen Phasen der Windstille.
Ich spaziere mit einigen Briefen zur Poststelle und habe ein paar leichte Sommerschuhe mit dünner Sohle an, die mich den Boden gut spüren lassen, dazu trage ich ein schlichtes ärmelloses Sommerkleid.
Ich laufe geradeaus, konzentriere mich auf meine Sinne und denke dabei immer das Wort „Gottvertrauen, Gottvertrauen“, dann nur noch“ Vertrauen“. Dann plötzlich denke ich nichts mehr.

Ich schaue auf den hellgrauen Asphalt voller kleiner Flecken, von dem Wellen von Hitze hinauf zu meinen Beinen strömen, ich höre ein paar Vögel zwitschern, auch spielende Kinder tragen zur nachmittäglichen Geräuschkulisse bei, irgendwo in einer Küche hantiert jemand mit Geschirr, eine Mutter ruft ihr Kind. Geräusche von Fahrzeuge und Verkehr sind in der Ferne hörbar.

Der Lavendel in der Ecke ist von weissen Schmetterlingen umschwärmt und versprüht seinen zarten Duft. Der Nachbar mäht gerade seinen Rasen und die Maschine dröhnt etwas dominant in die anderen sommerlichen Geräusche hinein. Das Rascheln des sattgrünen Laubs stellt sich bei jedem Windstoss von neuem ein und verfeinert die betörende sommerliche Natur- und Menschensymphonie.
Mein Blick gleitet immer von neuem im milchigen, etwas staubigen Gegenlicht, ich lasse mich von der Sonne blenden, die einzige, die dafür eine Berechtigung hat.
Gerüche von vertrockneten Kräutern und frisch gemähtem Rasen steigen mir in die Nase. Brät jemand noch irgendwo eine Wurst? Mein Magen protestiert: „Wurst her.“
Nun bin ich wieder zurück von meinem kleinen Spaziergang an diesem schönen Sommernachmittag. Zuletzt bin ich noch auf einen Kirschenstein gestanden und habe meine Füsse gespürt. Vielleicht lieben wir diese Jahreszeit genau deshalb – für diese viele grösseren und kleineren sinnlichen Erlebnisse, die sie uns schenkt.

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Ein Gefühl von Dankbarkeit

K ürzlich in einer Diskussionsrunde nach einer gemeinsamen Meditation haben wir das Thema Dankbarkeit aufgegriffen. Die Frage, in welchen Situationen wir dieses Geste oder dieses Gefühl empfinden können. Oft sagt man schnell und aus einer erlernten Haltung heraus Danke. Anstand und gute Erziehung sind oftmals der Grund dafür. Aber fühlen wir das dann auch?

Wir sind oft dankbar, wenn wir etwas Unerwartetes und Positives erleben oder erhalten. Sind wir dankbar, wenn uns Leid erspart wird? Oftmals vergleichen wir uns und messen uns aneinander. Dann entstehen Neidgefühle wegen eines Mangels oder Dankbarkeitsgefühle, weil wir mehr haben als das Gegenüber. Aber dieses Gefühl von Dankbarkeit ist eine Reaktion auf die Aussenwelt und somit nicht eigenständig.

Erst merken wir erst im Nachhinein, wofür wir hätten dankbar sein sollen. So zum Beispiel wenn, die Gesundheit nachlässt oder wir plötzlich einen Menschen verlieren, der uns wichtig war.

Nach einer Meditation sind meine Sinne oft viel schärfer ausgeprägt. Ich rieche, fühle und schmecke viel intensiver. Auch die Empfindungen sind feiner. Ich bin dann oft dankbar dafür, dass das Leben so reich an Farben, Gerüche und Erfahrungen ist und darüber hinaus so vielseitig und vielschichtig. Jeder Tag ist wieder anders und wartet mit neuen Überraschungen auf.

Je länger und tiefer ich meditiere, umso schneller werden meine Gefühle für Dankbarkeit bereits von Kleinigkeiten, wie beispielsweise ein warmer SonnenDankbarkeit, ein Gefühl von Dankbarkeit, Pferd streichelnstrahl, ein Gedicht, das streicheln eines Pferdes genährt. Das ist schön und es erzeugt in mir ein Gefühl der Liebe für das Leben, auch ein Gefühl der All-Liebe und von Verbundenheit mit allem in mir und ausserhalb von mir.

Die andere Wange hinhalten

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Gestern besuchte ich einen Gottesdienst. Das Thema des Gottesdienstes war «Frieden». Wir bildeten Gruppen und diskutierten über das Thema Frieden. Zum Thema Frieden kamen diverse Aspekte zur Diskussion. Wir behandelten den Satz aus der Bergpredigt: „Widersteht nicht dem, der böse ist, sondern wenn dich jemand auf deine rechte Wange schlägt, so wende ihm auch die andere zu“ (Matthäus 5.39)

Die Teilnehmenden fanden beispielsweise, dass es heissen könnte nicht mit gleicher Münze zurückzuschlagen. Wenn man im Frieden mit sich und der Umwelt ist, hat man eine andere Kraft in sich, die es ermöglicht reflektiert zu reagieren, vielleicht nach den Gründen im Verhalten des Gegenübers zu suchen. Vielleicht das Gespräch suchen und nachzufragen? Wenn man in der eigenen Mitte ist, muss man einen Angriff nicht unbedingt persönlich nehmen. Es wurde auch diskutiert, was das Bibelwort «Auge um Auge, Zahn um Zahn» bedeutet, das im Volksmund sehr verankert ist. Ghandi bemerkte dazu: «Auge um Auge, Zahn um Zahn» lässt die Welt erblinden. Auch wurde über einen konstruktiven Umgang mit dem eigenen Leiden gesprochen und nicht zuletzt ein ganz interessanter Aspekt: Was kann man tun, damit der Angreifer bei solch ungewohnten Reaktionen nicht das Gesicht verliert? Im Buddhismus sagt man eine Entscheidung sei nur gut, wenn sie für alle gut ist. Das heisst, es braucht Zeit, um eine wirklich gute Reaktion oder Entscheidung herbeizuführen.

Interessante Sachbücher zum Thema Glaubensfragen:

Von Denissowitsch lernen

K ürzlich beim Entrümpeln fiel mir ein sehr altes, vergilbtes Büchlein mit dem Titel: ‘Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch’ 1962 von Alexander Issajewitsch Solschenizyn, in die Hände. Der Autor hat 1970 den Nobelpreis für Literatur für sein Hauptwerk Archipel Gulag erhalten. Deshalb fand ich, ich könne dieses Büchlein nicht ungelesen entsorgen.

Der Roman hat nur 130 Seiten und schildert einen Tag aus dem Leben eines Häftlings in einem sowjetischen Gulag. Darin wird der Tagesablauf im Arbeitslager detailliert beschrieben, in all seiner Härte. Doch das Erstaunliche an dieser Erzählung ist nicht die Schilderung der schrecklichen Umstände, in denen Machtmissbrauch an der Tagesordnung ist. Es ist die Geschicklichkeit, mit der Dennisowitsch, der Hauptdarsteller, mit all dem umgeht und auch sein intelligenter Optimismus, seine Beobachtungsgabe und nicht zuletzt seine Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit.Dieses Buch fördert den Optimismus!
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Schöne Kunstbilder lindern das Schmerzempfinden bis zu einem Drittel mildern

Bilder für die Seele, Linderung von Schmerzen, Sandro Botticelli die Geburt der Venus

“Die Geburt der Venus” eines der bekannteren Gemälde von Sandro Botticelli aus dem Jahre 1486.

Ein Forscherteam von der Universität Bari hat herausgefunden, dass das Betrachten eines schönen Bildes (für die Studie wurden zum Beispiel Bilder von Botticelli ausgewählt) hilft bei der Linderung von Schmerzen bis zu einem Drittel. (Quelle: Consciousness and Cognition, Aesthetic value of paintings affects pain thresholds, Dezember 2008). Offenbar hat Ästhetik eine positive Wirkung auf unseren Körper und auf unser Gemüt. Könnte dies der Grund sein, warum wir Blumen, Landschaften, Kunstwerke und viele andere schöne Dinge lieben? Weiterlesen

Die Farben der menschlichen Aura

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Die Aura ist Teil des universellen, uns umgebenden Energiefeldes und kann darüber hinaus als eine Art Filter betrachtet werden, der Energie von aussen nach innen oder von innen nach außen leitet. Unsere Aura ist das für uns nicht sichtbare menschliche Energie und Informationsfeld.

Nicht nur Menschen haben eine Aura, sondern auch Tiere, Pflanzen, Kerzen, elektrische Geräte, Leitungen und Kunstwerke. In der Aura spiegelt sich der Charakter, die innere Einstellung und vor allem der Gesundheitszustand wieder. Daher entsteht aus unseren Gefühlen, Gedanken und Gesundheitszustand eine Wirkung auf unsere Umwelt und von der Umwelt wird unsere Innenwelt stark beeinflusst. So hat ein Umfeld mit positiv denkenden Menschen einen stärkenden Einfluss. Interessant ist, dass die Aura alle Vergangenheitserfahrungen aus der Kindheit beinhaltet, Geburt, Gefühle, Gedankenstrukturen und auch frühere Handlungen. In der Aura eines Menschen sind alle Erfahrungen gespeichert, die er bisher gemacht hat. Das schliesst auch vergangene Leben.
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