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Die Lotusblume

Positives Symbol
Ganz allgemein kann man sagen, dass die Lotusblume ein sehr positives Symbol darstellt. Sie wächst aus dem Schlamm heraus und wird zu einer wunderschönen Blume. Deshalb ist sie ein Symbol für Erneuerung und Transformation. Sie steht für positive Gedanken und angenehme Empfindungen. Das Emporwachsen aus dem Schlamm wird gleichgesetzt mit dem Überwinden von negativen Eigenschaften wie beispielsweise Gier, Hass und Missgunst, Gewaltbereitschaft.

Starke Persönlichkeit
Ihr graziler und flexibler Stiel symbolisiert Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit, ohne sich zu verbiegen. Gleichzeitig koexistiert und interagieren sie in der sumpfigen Umgebung und bleibt dennoch klar und eigenständig. Darüber hinaus wirkt sie rein. Sie hat eben Persönlichkeit!

Schlammgeboren
«Schlammgeboren» ist ein poetischer Begriff, der die schöne Blume in diesem symbolischen Energiebild bezeichnet. Dieser Begriff wird in religiöser und mündlicher Überlieferung im Hinduismus verwendet und hat viele Bedeutungen¹:
¹ Quelle: Das Buch der Symbole. Betrachtungen zu archetypischen Bildern. Verlag Taschen

Religiöses Symbol
Die Farben der Lotusblume drücken verschiedene Aspekte menschlicher Ideale aus. Sie besitzt vier Hauptfarben: Pink, Blau, Rot und Weiss. Rot steht für das Herz und dessen Reinheit, für Urzustand, Mitgefühl, Leidenschaft, Liebe. Weiss symbolisiert spirituelle Perfektion und mentale Reinheit. Pink steht für Spiritualität, Blau bedeutet Weisheit und den Sieg über die Übermacht der Sinne. Sie gilt als religiöses Symbol.

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Zum Begriff Universum

Der Begriff Universum ist aus dem Lateinischen universus abgeleitet und bedeutet soviel wie gesamt. Damit umfasst der Begriff Universum alles das, was denkbar ist. Es gibt nichts umfassender als den Begriff Universum. Das Universum existiert als Objekt, als Subjekt und Strahlung. Es gibt nichts, was nicht in ihm enthalten wäre. Das Universum umfasst alles Existierende. Insofern ist es das Sein, die Existenz. Und es existiert in Raum und Zeit. Es gibt keinen Raum und keine Zeit ausserhalb des Universums. Es ist so gross wie alles, was existiert. Es ist unendlich gross. Kein Mensch kann seine Grösse und sein Ausmass in einer vorstellbaren Masseinheit angeben. Das Universum ist eben unendlich gross. Es ist unendlich in seinen Ausmassen, seiner Bewegung, in Raum und Zeit.

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Das Wesen seiner Existenz besteht darin, im Gegensatz zum Chaos in einer Ordnung, einer Gesamtheit von Gesetzen und Gesetzmässigkeiten zu existieren.

Wer vom Universum spricht, meint auch die Gesamtheit alles Existenten. Oft spricht man auch vom Weltraum, vom Kosmos oder vom Weltall. Das Wesen seiner Existenz besteht darin, im Gegensatz zum Chaos in einer Ordnung, einer Gesamtheit von Gesetzen und Gesetzmässigkeiten zu existieren.

Es ist für die Menschheit sichtbar. Aber nur in einem begrenzten Ausmass. Je grösser die Entwicklung der technischen Hilfsmittel zur Erforschung des Universums werden, umso mehr erfahren wir Menschen von ihm.

Bis zum Mittelalter wurde die Erde als der Mittelpunkt des Universums betrachtet. Kopernikus und Galileo Galilei wurden von der Inquisition verfolgt wurden, nachdem sie ihre Theorien von der Erde als ein Planet zu verbreiten versucht hatten.

Der Begriff Universum wurde zum ersten Mal von Philipp von Zesen im 17. Jahrhundert durch den Begriff Weltall verwendet. Allerdings umfasst der Begriff Weltall nicht die Erde und die Erdatmosphäre. Der Begriff Universum ist weiter und umfassender als der des Weltalls und das, was er bezeichnet ebenso.

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Einen Arbeitsplatz zu Hause einrichten

Zu Hause arbeiten

Immer mehr Menschen arbeiten heute von zu Hause aus (Stichwort: home-office).

Büro Einrichten

Ein Arbeitsplatz zu Hause bedeutet zumindest ein Schreibtisch mit einem Computer oder Laptop (sowie einer Sammlung nützlicher bookmarks), Internetanschluss und ev. ein Telefon. Der Schreibtisch sollte genügend gross sein. Achten Sie unbedingt auf die Breite des Tisches; es gibt auch schmale Tische im Angebot mit einer Breite von 50 cm, diese bieten allerdings zu wenig Auslagefläche an.

Alles griffbereit

Ausserdem sollten möglichst viele Schubladen und Ablagefächer vorhanden sein, die gut voneinander getrennt sind. Dies erleichtert die Ordnung. Dazu gehören Regale, möglichst in Schreibtisch-Nähe. Der Bürostuhl sollte bequem, gut gefedert, drehbar und mit Rädern ausgestattet sein. Damit kann man ohne aufzustehen, schnell nach etwas greifen. Das Telefon sollte möglichst in Schreibtisch-Nähe stehen.
Es ist auch sinnvoll, sich ein eigenes Kopiergerät kombiniert mit Scanner anzuschaffen. Briefumschläge, Briefmarken und Adresstempel sollten möglichst immer griffbereit sein, sodass die Post möglichst schnell erledigt werden kann.

Feng Shui-Farben und Symbole

Wenn das Arbeitszimmer im Norden der Wohnung liegt, wäre das ideal. Der Norden unterstützt alle Themen, die mit Arbeit und Karriere zusammenhängen. Dazu passen die Farben Blau, Türkis bis Violett. Die Wandbilder sollten ruhige Symbole enthalten. Bilder mit Wassermotiven eigenen sich gut. Persönliche Lieblingsbilder, die positive Kraft entfalten, ebenfalls, vorausgesetzt, dass sie nicht ablenken, sondern inspirieren und motivieren. Sie können Ihr Wandbild auch mit einer Affirmation versehen. Zum Beispiel: Hier arbeite ich gern und verwirkliche ich mich. Wie man das macht? Halten Sie die linke Hand über das Wandbild und sprechen Sie den Satz konzentriert und mit geschlossenen Augen dreimal aus. Unbewusst werden Sie diese Botschaft immer dann aufnehmen, wenn Sie das Bild ansehen.

Kundinnen und Kunden

Wenn Sie Kundinnen und Kunden empfangen, sorgen Sie, dass der Empfangsbereich gepflegt und anregend wirkt. Frische Blumen machen immer einen guten Eindruck. Eine Kaffeemaschine in der Nähe sorgt für Wohlempfinden und Gemütlichkeit.

Kleine Dinge mit grosser Wirkung!

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Wie funktioniert Feng-Shui

Feng-Shui beruht auf eine alte, chinesische Harmonielehre und bezweckt in seinem Handeln, dass der Mensch und seine Umgebung in Harmonie und Einklang lebt. Kunst und Wissenschaft sollen miteinander harmonieren. Heute ist dieses Gedankengut auch in der westlichen Wohn- und Lebenskultur wiederzufinden. Erreichen möchte man damit, dass sogenannte verstockte Energien wieder fliessen können. Die Grundlage des Feng-Shuis sind verschiedene Systeme, die in der chinesischen Lehre verbreitet angewendet, wie zum Beispiel in der Yin- und Yang-Lehre oder die Fünf-Elementen-Lehre.


Leben in Ausgeglichenheit schafft Platz für Energien, die erfolgreich machen

In China nutzt man Feng Shui zur Planung und Bebauung von Bürogebäuden und Wohnhäuser. Hier spielt die Yin- und Yang-Lehre eine grosse Rolle. In den aktiven Bereichen, also Arbeits- oder Büroräumen oder Schlafräume kommt das aktive Yang zum Einsatz. Währenddessen wird das passive Yin in Räumen für Erholung angewendet wird. Das können zum Beispiel Meditations- und Pausenräume sein. Man kann diese Lehre auch auf den eigenen Hausbau übertragen. Im Feng-Shui ist das unbehinderte Fliessen des Qi sehr wichtig.

Das Qi ist eine feinstoffliche Energie, die sich positiv auf den Menschen und seine Umgebung auswirkt.

Daher ist im Fehg Shui wichtig das Qi immer im Fluss zu halten, damit sich die Energie harmonisiert und auch steigert. Ein guter Fluss des Qi bewirkt, dass der Mensch Gesundheit, Erfolg und Ausgeglichenheit erfährt. Die Räumlichkeiten werden aber nicht nur auf das Qi erkannt, sondern auch harmonisch gestaltet. Für die räumliche Gestaltung bedient man sich dabei der Fünf-Elementen-Lehre. Holz, Wasser, Feuer, Metall und Erde prägen diese Lehre. Hierbei sollen Farben, Formen und Material den Menschen positiv beeinflussen.

Die Kraft der Lebensenergie (Qi)

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Wohntrends 2020

Bewusstheit und Spiritualität Leben

Wohntrends 2020: Bewusstheit und Spiritualität leben

·  Langlebigkeit und Nachhaltigkeit
der Einrichtungsgegenstände. Besser weniger Dinge, dafür gute aus nachhaltiger Qualität.

·  Gesundes Wohnen
Sauberes Wasser, saubere Luft, wenig Lärm, gesunde Nachbarschaftsbeziehungen, übersichtliches Wohnen unterstützt von Sauberkeit und mit Ordnung

·  Rückzug und Spiritualität
Im Trend sind Räume, in denen man sich zurückziehen kann, um seine persönliche Spiritualität zu leben und nachzudenken.

·  Designvorgaben
Klare, weiche und runde Formen, fliessende Linien. Zeitlosigkeit. Formen abgeleitet von der Natur. Weiche und runde Formen, die Zeit und Raum lassen und zu gemütlicher Langsamkeit und Entschleunigung einladen.

·  Farbenkonzepte
Harmonische Farbpaletten mit viel Ertönen, wie zum Beispiel Braun, Sandtöne und Grautönen sind angesagt. Diese Farbgebung wird dann durchsetzt mit Farbakzenten und es gibt eine Tendenz zu dunklen Farben. Die Menschheit will wieder in die Höhle zurück!
Ebenfalls: bunte, warme, damit aber harmonische Farbenklänge.
Zum Beispiel: Eine Die Küche in einer Palette von von Rottönen.

·  Retro & Art Deco
Retro bleibt im Trend. ein grosser Trend. Vielleicht ein Bedürfnis nach der einer guten, alten Zeit? Vergangenheit? Art Deco kommt dazu. Aber aufgepasst: nur Accessoire-Stücke einsetzen. Eine ganze Einrichtung in Retro oder Art & Deco-Stil birgt die Gefahr, dass sie schnell verleidet oder dass sie zu geschmäcklerisch daherkommt.

·  Spannteppiche
Achtung, Sind wieder im Kommen.

Tipp: www.salonemilano.it

Tipps gegen schlechte Laune!

Wer kennt sie nicht,
die Tage, an denen einfach nichts gelingt und alles den Bach hinunterzulaufen scheint? Müde, geschafft und mies gelaunt kommt man von der Arbeit nach Hause, möchte sich am liebsten verkriechen, die Decke über den Kopf ziehen und verschwinden. Wenn sie so einen Tag hinter sich haben, dann wird es höchste Zeit, dieser Stimmung ein Ende zu setzten.

Das wohlbekannte Entspannungsbad und Träumen
Wer schlechte Laune hat, ist angespannt. Warmes Wasser, ein tolles Schaumbad und ein paar Kerzen tun oftmals wahre Wunder. In Kombination mit angenehmer Musik lässt es unsere Gedanken schweifen. Gehen sie auf eine imaginäre Reise. Schliessen Sie die Augen und denken sie sich an einen Ort ihrer Wahl. Ob es nun der Sandstrand von Tahiti ist oder ob es sie an heisse Quellen zieht, alles ist möglich.

Massagen und Packungen
Ob Nackenmassage oder Moorbad, Fussreflexzonen-Behandlung oder Maniküre, wenn wir etwas für uns tun, dann tut es gut. Meist nehmen wir uns nicht die Zeit für uns selbst, dabei ist es so einfach. Vieles kann man auch zu Hause machen. Natürlich ist es schöner, die Wanne hinterher nicht schrubben zu müssen, doch die Wirkung des Moorbades tut auf jeden Fall seinen Dienst am Mann oder der Frau. Lassen Sie sich von Ihrem Partner massieren und scheuen Sie sich auf keinen Fall zu sagen, wenn etwas besonders schön ist oder eben auch nicht.

Ein gutes Essen gegen Stress
Kaum zu glauben, doch es ist wahr. Oftmals liegt die schlechte Laune nicht an anderen, sondern an uns selbst. Und zwar am Hunger. Wenn der Blutzuckerspiegel sinkt, stösst unser Körper vermehrt Stresshormone aus. Das kann von einer leichten Gereiztheit bis zur Aggression reichen. Nun hat man während der Arbeit nicht immer Zeit schnell einen Happen in den Mund zu schieben, was unter anderem auch nicht viel gesünder ist, als lange Zeit nichts zu essen. Wer also gestresst und schlechter Laune ist, der sollte sich kurz die Frage stellen, ob es nicht vielleicht am knurrenden Magen liegen könnte. (Bitte vorsichtig sein mit dem Alkohol. Alkohol und Drogen sind keine guten Methoden gegen schlechte Laune, zu gross ist die Gefahr in Abhängigkeit zu geraten). Weiterlesen

Die Tage mit Liebe gestalten

Lebensgestaltung

Als wir Kinder waren, sehnten wir uns danach, erwachsen zu werden. Wir erlebten die Wahrhaftigkeit und dachten nicht an so viele negative Glaubenssätze. Doch mit dem Älterwerden kommen ebenso schnell die Begrenztheiten, die negativen Gedanken verderben den Brei, das festgelegte Handeln nach Erfolg und immer Mehr macht uns unbeweglicher. Wir wünschten uns manchmal unsere Kindheit zurück: die Wahrnehmung, das Abenteuer, die Wildnis, das Wandelbare, die Dankbarkeit, den Respekt, das täglich Neue. Eine positive tägliche Lebensgestaltung kann geübt werden. Weiterlesen

12 Tipps für mehr Wohnqualität

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Die wunderbare, unbekannte Welt der eigenen vier Wände, 12 aussergewöhnliche Tipps für mehr Wohnqualität

Es steht ausser Diskussion: Ein Zuhause, in dem man sich wohl fühlt, sich erholen und entspannen kann, ist Gold wert und fördert die Gesundheit. Wenn man gern nach Hause geht und gleich relaxen kann, sobald man einen Fuss in die Wohnung gesetzt hat, ist das toll. Ein Zuhause, das zugleich inspiriert und in dem sich auch Gäste sofort wohlfühlen, unterstützt das soziale Leben und bringt mehr Lebensqualität. Dabei ist es egal, wie gross und luxuriös es ist.

12 aussergewöhnliche Tipps für mehr Wohnqualität

  1. Führen Sie keine Gespräche über Themen wie Geld, schwierige Gesundheits- oder Arbeitsprobleme in Schlafräumen (dies gilt besonders bei Schlafstörungen). Der Schlafraum soll ein Ort der Erholung für Ge Weiterlesen

Hier und Jetzt-Geschichte: sinnlicher Sommer

W arum wird der Sommer von so vielen Menschen so (heiss) geliebt? Heute ist beispielsweise so ein Tag. Draussen scheint die Sonne und die Temperatur misst um die 25 Grad, ein Windchen weht ganz zart und umspielt meinen Körper in kleinen Windstössen, dazwischen Phasen der Windstille.
Ich spaziere mit einigen Briefen zur Poststelle und habe ein paar leichte Sommerschuhe mit dünner Sohle an, die mich den Boden gut spüren lassen, dazu trage ich ein schlichtes ärmelloses Sommerkleid.
Ich laufe geradeaus, konzentriere mich auf meine Sinne und denke dabei immer das Wort „Gottvertrauen, Gottvertrauen“, dann nur noch“ Vertrauen“. Dann plötzlich denke ich nichts mehr.

Ich schaue auf den hellgrauen Asphalt voller kleiner Flecken, von dem Wellen von Hitze hinauf zu meinen Beinen strömen, ich höre ein paar Vögel zwitschern, auch spielende Kinder tragen zur nachmittäglichen Geräuschkulisse bei, irgendwo in einer Küche hantiert jemand mit Geschirr, eine Mutter ruft ihr Kind. Geräusche von Fahrzeuge und Verkehr sind in der Ferne hörbar.

Der Lavendel in der Ecke ist von weissen Schmetterlingen umschwärmt und versprüht seinen zarten Duft. Der Nachbar mäht gerade seinen Rasen und die Maschine dröhnt etwas dominant in die anderen sommerlichen Geräusche hinein. Das Rascheln des sattgrünen Laubs stellt sich bei jedem Windstoss von neuem ein und verfeinert die betörende sommerliche Natur- und Menschensymphonie.
Mein Blick gleitet immer von neuem im milchigen, etwas staubigen Gegenlicht, ich lasse mich von der Sonne blenden, die einzige, die dafür eine Berechtigung hat.
Gerüche von vertrockneten Kräutern und frisch gemähtem Rasen steigen mir in die Nase. Brät jemand noch irgendwo eine Wurst? Mein Magen protestiert: „Wurst her.“
Nun bin ich wieder zurück von meinem kleinen Spaziergang an diesem schönen Sommernachmittag. Zuletzt bin ich noch auf einen Kirschenstein gestanden und habe meine Füsse gespürt. Vielleicht lieben wir diese Jahreszeit genau deshalb – für diese viele grösseren und kleineren sinnlichen Erlebnisse, die sie uns schenkt.

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